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Freitag, 16. Dezember 2011

doppelte Fahrtzeit zur Arbeitsstätte

eine Frage begleitet mich seit 11 Jahren wie ein Schatten: "Wie kommt man als Münchner dazu nach Bielefeld zu ziehen". Dabei stellen diese Frage Bielefelder gleichermaßen wie Müchner. Ich gehe jetzt mal nicht näher darauf ein, denn das wäre abendfüllend. Neuerdings gesellt sich eine neue, ähnlich hartnäckige Frage dazu: "na is schon weit zu fahren nach Schloß Holte-Stukenbrock, oder?". 

Also mal sehen: Vorher 10Km ca. 12-15min Fahrtzeit, jetzt ca. 25Km, ca. 30-35min Fahrtzeit.
Mal abgesehen davon, dass mir die Frage im Leben nicht käme (weil man als Münchner einfach so eine Strecke nicht in so einer Zeit zurück legen kann und daher Kummer gewohnt ist), empfinde ich 35min immer noch als recht kurze Fahrtzeit, oder nicht?

Aber es kommt noch viel besser: Mich hat bei meiner vorherigen Fahrtstrecke eigentlich immer die Kürze gestört, klingt bescheuert, is aber so.
Weil...

  • zu kurz um eine TelKo zu führen
  • zu kurz um einen ordentlichen Podcast zu hören
  • zu kurz um in Ruhe nachzudenken
  • zu kurz um ...... abzuschalten.
Jetzt ist das alles viel besser möglich und das gefällt mir.


Sonntag, 11. Dezember 2011

politische Reise

nachdem ich mit einer einzigen Ausnahme mein gesamtes politisches Leben lang eine Partei wählte, habe ich nun nach einjähriger Zeit des Überlegens und Informierens das politische Lager gewechselt.
Pro Monat widme ich durchschnittlich ca 15 Stunden ehrenamtlichen Tätigkeiten. Diese entfallen auf die Lions Leineweber Bielefeld, dem Mittelstandsverbund und den Wirtschaftsjunioren Ostwestfalen
Zu Lasten der Wirtschaftsjunioren habe ich Zeit freigeräumt (vier Stunden) und nicht nur das politische Lager gewechselt, sondern ich wurde sogar erstmals in meinem Leben Mitglied einer (demokratischen) politischen Partei.

Rund ein Jahr habe ich mich immer wieder der strukturellen Lösungsfindung unserer politischen Volksparteien zugesehen. Zunehmend gelangte ich zur Auffassung, dass vorallem die Geschwindigkeit mit der sich z.B. das Gesicht der Finanz- und Wirtschaftskrise ändert, hinsichtlich einer Lösungsfindung in der Gesetzgebung strukturell und fachlich von unserem derzeitigen politischen System nicht akzeptabel abbilden lässt. Es ist einfach nicht geeignet, nicht nur schnelle Lösungen zu erzeugen, sondern auch gleichzeitig die Beste. Um nicht nur der erstbesten, sondern die beste Lösung zu erreichen ist immer die Inanspruchnahme einer breiten Wissens- und Expertenbasis im dynamischen Prozess zur Vorbereitung eines Entscheidungsgrundlage erforderlich. Genau das ist während einer Leigislaturperiode nach unserem derzeitigen politischen System nach meiner Auffassung nicht mehr gewährleistet. Neue Herausforderungen brauchen neue Lösungsansätze.

Die letzten beiden Themen, die mich zum Wechsler machten, waren ausschlaggebend: Die aktuelle Entwicklung rund um die Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung und die Software Liquid-Feedback.
Diese Software macht es dem modernen Bürger tatsächlich möglich, bequem wie im alten Griechenland, zwischen einer repräsentativen Demokratie und einer direkten Demokratie zu switchen. D.h. es ist nicht mehr notwendig, vier Jahre zu warten, um meinen politischen Volksvertreter abzuwählen, wenn er aus meiner Sicht mich nicht ordentlich vertritt.

Mit Liquid Feedback (einfacher Film zur Erläuterung) kann ich themenbezogen Stimmen einzelnen Experten übergeben, mich einzeln- oder dauerhaft vertreten lassen, aber auch Vollmachten wieder entziehen. Ich kann auch selbst zum thematischen Experten werden, wenn anderere der Auffassung sind, ich bin ein thematischer Experte und sollte politisch wirksam werden.

Was alle demokratischen Modelle bisher nicht schafften, repräsentative und direkte politische Vertretung in Einklang zu bringen, schafft heute das Internet und intelligente Software. Dabei ist das Schönste daran, dass Liquid Feedback eine Open Source Software ist und von allen Parteien zum Einsatz gebracht werden kann.

Samstag, 2. April 2011

1. Mitarbeiter-Versammlung in 2011

Gestern fand die erste Mitarbeiterversammlung 2011 statt.
Nach einem erfreulichen Ergebnis in 2010 war die Stimmung gut und ich würde sagen, beinahe ausgelassen. 16 Mitarbeiter wurden für Ihre außerordentlichen Leistungen im 2. Halbjahr 2010 ausgezeichnet.
In 2010 hatten wir einen unglaublichen Workload in diversen IT-Projekten und irre viele Baustellen gleichzeitig. Die Überarbeitung (Refakturierung) unseres PC-SPEZIALIST Shops vergangenes Jahr sowie die Einführung der SAGE Warenwirtschaft stellten alle Teams vor unglaubliche Herausforderungen. Heute, knapp ein Jahr später, ist immer noch viel Arbeit zu tun, allerdings sind die größten Baustellen geschlossen, sowie die wichtigsten Prozesse nun "beherrscht". So werden wir auch weiterhin unserer Strategie folgen und das zentrale Warengeschäft mit Hilfe des PC-SPEZIALIST-Shops ausbauen, sowie die Steuerung des Warengeschäftes via EGIS und SAGE weiter entwickeln.
SYNMARKET folgt weiterhin dem Ziel Dienstleistungen, sowohl standardisiert, als auch spezialisiert, für gewerbliche Endkunden Mitte des Jahres zur Verfügung zu stellen. Dabei entsteht ein Marktplatz, der es gewerblichen Endkunden ermöglichen wird, Ihren Bedarf/Ausschreibung einzustellen und unsere Synaxon-Partner können sich auf die Ausschreibungen bewerben.

Donnerstag, 9. Dezember 2010

Wort-Schrott bei Synaxon

die Synaxon AG ist Jahr für Jahr sehr gut darin neue Begriffe und Abkürzungen zu produzieren, die in den meisten Fällen nur von uns selbst verstanden werden können.

Wir haben uns mal einen Spaß erlaubt und allen Wort-Schrott zusammengetragen.
ich kann mir vorstellen, dass dies auch in anderen Unternehmen passiert.
Welchen Wort-Schrott produziert ihr.

Stellt Eure besten Beispiele hier ein: Wort-Schrott-Entsorgungsstelle

Sonntag, 2. Mai 2010

immer wieder schön....

mein Kollege erklärt fehlerfrei wie ein wesentliches Produkt der Synaxon AG, die Zentralregulierung funktioniert. Frei bei youtube nachzugucken:

Montag, 26. April 2010

Stammtisch-Wissen "W-Lan" Strahlung und "Erstrahlen bzw. Wasseradern". Von Wünschel-Routen-Diagnostik gelangweilter Blogautor

Gleich vorweg: wer den Beitrag nicht ganz lesen will, kann auch meine Zusammenfassung in fett ganz untern lesen.

Ich bekomme mittlerweile die Grätze, wenn in meiner Umgebung wieder einmal über die Thematik "W-Lan"-Strahlung, "Erdstrahlung" und "Handy-Strahlung" gefachsimpelt wird.
Die Grätze deswegen, weil bei genauerem Hinhören nur Quatsch erzählt wird. Bei genauerem Nachfragen werden dann "Studien" zitiert und überlicherweise Einzelbeispiele erörtert. Leider konnte ich bisher nie adequat mitreden, weil ich zu meiner Schande gestehen musste, mich selbst nur rudimentär mit den FAchbriffen auseinander gesetzt zu haben.

Nachdem nun in der eigenen Bekanntschaft schon wieder eine Familie kurz davor ist für einen Hauffen Geld ihr Haus auf Erdstrahlen und Wasseradern zu untersuchen, bzw. das ist schon passiert, geht es jetzt darum, was alles am Haus umgebaut wird, damit die Wirkung der Wasserader den Schlaf der FAmilie nicht mehr beeinträchtigen soll.

Meine Nachfragen, was genau da denn gemessen worden sei und welche genaue Wirkung nachgewiesen worden sei, brachte nur unkonkreten Mist zu Tage.

Das hat mich die letzten zwei Wochen nicht mehr losgelassen und ich begann ausführlich zu recherchieren.

Vorab gleich mal die Definition von der sogenannten "Strahlung" von der viele im Zusammenhang bei W-Lan diskutieren.

Ursachen der Felder [Bearbeiten]

Auszug aus Wikipedia, guckst du hier:

"Elektrische, magnetische oder elektromagnetische Felder werden durch elektrotechnische Anlagen und Geräte verursacht:

* im Umkreis von Stromanlagen, Nieder- und Hochspannungsleitungen,
* zur Informationsübertragung strahlen Geräte elektromagnetische Felder oder vereinfacht Funkwellen ab. Dazu gehören Rundfunksender, Mobiltelefone, WLAN, Bluetooth und schnurlose Telefone,
* Radaranlagen,
* Mikrowellenherde erzeugen in ihrem Garraum elektromagnetische Felder, ein geringer Teil davon gelangt auch in die Umgebung,
* Induktionskochfelder erzeugen Magnetfelder.

Also wollen wir hier zunächst mal festhalten: A Handy strahlt ned, sondern es sendet/empfängt Wellen
A Mikrowelle übrigends auch und eure Koch-Induktionsfeld-Platten müsst ihr eigentlich auch gleich auf den Spermüll kippen. Neben dem W-Lan Router. "


An alle die lieber einen Wünschel-Routen-Gänger durch ihr Schlafzimmer scheuchen und für viel Geld ihre Stromkreise abschalten lassen, statt sich mit Wissenschaft auseinander zu setzen, mal ein paar links zu den Themen

- Strahlung von Mobil-Telefonen ein Gesundheitsrisiko?
- oder hier mal das gesamte Wissen zu dem Thema bei Wikipedia:Erdstrahlen

Zusammengefasst kann man sagen, haben alle Studien bisher folgendes zu Tage gebracht:
Eine physikalische Einflussnahme oder Existenz der Erstrahlen auf den menschl. Organismus ist nicht nachweißbar.
Nachweisbar ist jedoch, dass derjenige, der daran glaubt auch erkranken oder gesunden kann. Placebo-Effekt eben, den kennen wir ja auch aus anderen Forschungsergebnissen.


D.h. wer schon nicht davon abbringbar ist, dass die Wünschel-Ruten-Jungs einem in Wahrheit Physik-Quatsch erzählen, der sollten wenigstens nicht für teuer Geld sein Haus und/oder Schlafzimmer umbauen lassen, sondern sich eine getrocknete Zitrone in die Ecke legen und an deren Wirksamkeit glauben, dass ist allenthalben mal billiger. Ein Glas Milch hilft beispielsweise nachweisbar zum Einschlafen.

" Milch beruhigt den Geist und hilft einschlafen
Milch ist reich an Tryptophan, ein Wirkstoff, den man auch in Schokolade, Obst und Getreideprodukten findet. Der Körper stellt daraus im Gehirn das Glückshormon Serotonin her, welches auch auf den Schlaf eine positive Wirkung hat. Liegt ein Serotoninmangel vor, kann es zu Einschlafschwierigkeiten bzw. zu einem Rückgang der Tiefschlafphase kommen.
Wer vor dem Schlafen ein Glas Milch trinkt. beschäftigt für kurze Zeit die Verdauung und bewirkt eine stärkere Durchblutung von Magen und Darm. Dadurch entsteht Schläfrigkeit. Nach ca. einer Stunde hat die Milch den Magen passiert und der Schlaf bleibt unbelastet."



Übringens wer noch nicht davon überzeugt ist, dass das ziemlich viel Scharlatane in diesen Themen tummeln, sollte sich mal im Wikipedia unter der Lasche "Diskussion" die Beiträge durchlesen. Interessant ist auch da, dass die Befürworter von der Existenz und Wirkung von Erdstrahlen mehrfach zur wissenschaftlichen Beweiserbringung aufgefordert werden und kläglich scheitern.

Freitag, 5. März 2010

von der CeBit: CRN TV-Interview mit mir

TV-Interview auf der CeBit mit mir, zur Strategie der Synaxon AG

Samba Schulte hat definitiv mehr geschwitzt als ich, ich habs gesehen :-))

looki looki hier

hat Spaß gemacht.

Samstag, 13. Februar 2010

MICROTREND Partnertreffen

Gestern kam es zu einem relativ spontanen MICROTREND Partnertreffen.
Es gab so einige Themen die den Partnern quer lagen und daher hatten sie dringenden Gesprächsbedarf. Hauptthema war der Wunsch nach Wiedereinführung von regelmäßigen Geschäftsführertagungen und ferner fanden sie das Preisniveau, welches wir seit einiger Zeit im PC-SPEZIALIST online-shop vorhalten können nicht so dolle, weil viiiiel zu günstig.

Nach einigen Stunden zunächst durchaus hitzigem, im Laufe der Zeit jedoch sehr konstruktivem und angenehmen Austausches, konnten wir unsere Standpunkte klar machen und auch nachvollziehbar die mittel- und langfristige Strategie dahinter erläutern.

Vorallem die Tatsache, dass wir mit EGIS Auction die Partner an den deutlich verbesserten Einkaufspreisen teilhaben lassen werden und auch die SYNAXON erstmals in der Firmengeschichte Ware selbst aufs Buch nimmt, also ins Risiko geht, beeindruckten nachhaltig die Partner und fand ihre Zustimmung.

Am Ende des Tages ein klares Fazit: Trotz aller, moderner Kommunikationswege die wir auch fleißig nutzen, ist ein persönliches Gespräch durch nichts zu ersetzen.

Samstag, 30. Januar 2010

Trauer: Tschüss Bärbel !!

Es war ebenfalls ein Januar, der Januar 2004. Zu dieser Zeit durfte ich Bärbel Schmidt kennenlernen. Und die Umstände unter denen wir uns kennen lernten waren nicht die besten.

Unser erstes gemeinsames Treffen hatte folgende Vorboten:
Ihr Vorgänger im Amt bei der Actebis, Hr. Urban, hatte uns verklagt und zwar in nicht unerheblichem Maße. Wir hatten erstinstanzlich bereits gewonnen, alleine die bis dahin aufgelaufenen Gerichtskosten hätten für einen schönen Mittelklasse Wagen ausgereicht. Bärbel Schmidt bat um ein Gespräch und kam dafür nach Bielefeld. Bereits das war neu im Hause Actebis.
Ich muss gestehen, ich ging mit ziemlich geringen Erwartungen in diesen Verhandlungstermin. Wir waren sehr fest in unserer Meinung, der Fall lag so klar zu unseren Gunsten, dass wir auf keinen Fall nach gegeben hätten, vergleichen kam also nicht in Betracht.

Es dauerte ungelogen keine 60 Sekunden nach den üblichen Kennenlern-Floskeln, da kam Bärbel Schmidt mit der klaren Aussage um die Ecke, ob man sich denn bei den Gerichtskosten einigen könnte, die Hauptforderung würde sie nicht weiter aufrecht erhalten und daher die Klage fallen lassen, ihrer Auffassung nach sei die Forderung substanzlos und sie würde viel lieber mit uns weiter Geschäfte machen.
Ich, wir waren mehr als überrascht und auch froh. Eine erfolgreiche Geschäftsbeziehung ist allemal besser als ein gewonnener Prozeß.

Daraufhin setzte eine Zeit des "Anstoßes" und "Vorlebens" auf beiden Seiten ein. Sowohl Bärbel Schmidt als auch ich, setzten alles daran unseren Kollegen und Mitarbeitern klar zu machen, dass wir kein Mißtrauen gegeneinander hegen und es ernst meinen mit der optimierten Zusammenarbeit.
Es folgten tolle Jahre der vertrauensvollen Zusammenarbeit. So hat Actebis bis heute stets eine Vorreiter Rolle wenn es darum geht mit uns gemeinsam neue Ideen und Projekte in die Umsetzung zu bringen.

Als wir 2005 die Akcent-Gruppe vollständig übernahmen gelang es in wenigen Wochen einen Vertrag für die Akcent-Gruppe mit Actebis zu verhandeln, was vorher jahrzehntelang nicht gelungen war. Die Grundlage hierfür war ein über Jahre gewachsenes Vertrauen in der Zusammenarbeit.

Bärbel Schmidt hat tolle, fähige Menschen und Manager um sich geschaart, die ihre Art Geschäfte zu betreiben fortsetzen. Mit Hartnäckigkeit, aufrichtig, ehrlich, offen, fleißig, offen für Neues, mit Gespür für Nischen im Markt, immer auf Tempo bedacht. Ihr Geist wird sicherlich weiter in den Wänden von Actebis wehen.

Eine komische Sache, einen beruflich verbundenen Menschen zu "verlieren", war man doch eigentlich gar nicht befreundet, dennoch ist es tatsächlich ein Verlust.

Es erstaunte mich überhaupt nicht, so viele Menschen heute bei Ihrer Beerdigung zu sehen und es war ein schöner Abschied, zu dem neben Famile und Freunde auch ein kleines Stell-dich-ein der IT-Branche zu Gast war um ihr die letzte und verdiente Ehre zu erweisen. Ich bin mir sicher, alle die da waren, haben auf die ein oder andere Weise Bärbel Schmidt etwas zu verdanken.
Ich zähle mich dazu.

Tschüss Bärbel !! Machs gut

Eines der letzten Interviews mit Bärbel Schmidt auf der CeBit2009, da sah ich sie zuletzt

Montag, 18. Januar 2010

Das Prospekt ist tot, es lebe das Prospekt

Das Dilemma lautet:
Verstopfter Briefkasten und erhöhtes Papiermüll-Aufkommen
versus fehlende Vergleichsmöglichkeiten bei Preisen.

Kennt ihr das auch? Eigentlich will man ja die endlos vielen Prospekte in seinem Briefkasten nicht haben. Natürlich kann man heute alles im Web recherchieren. Aber manch mal macht es für den tendentiellen Schnäppchen-Jäger einfach nur Spaß im Prospekt zu blättern und zu gucken, was es Neues gibt und vorallem zu welchen Preisen.

Da hilft nun myprospekt.de weiter. Kannte die Site vorher nicht, aber die ist genau mein Geschmack und vorallem: Es gibt ne App dafür!! natürlich sind auch die aktuellen Kracher von PC SPEZIALIST vertreten

Freitag, 15. Januar 2010

SixSigma Coaching heute

Im SixSigma Coaching beim ersten Projekt heute, gleich einen Volltreffer in den statistischen Auswertungen erhalten. Leider negativ.
Der von einem Lieferanten angelieferte Artikel-Content für unser Shop-System trieft nur so vor Fehlern. Die Kunst besteht darin eine Systematik zu erkennen. Dies ist unseren Mitarbeitern in diesem SixSigma-Projekt gelungen und wir können nun einen Prozess zur Verbesserung aufsetzen, der die Streuung und Variabilität eliminiert, bzw. den Lieferanten zum Nacharbeiten zwingt UND dabei Kontrollierbar ist. Heissa :-)

Mittwoch, 13. Januar 2010

Dein Einfluß auf die Musik-Szene

der Musik-Blog "theHypeMachine" hat eine interessante Entwicklung vorgestellt.
Die Jungs waren es leid, dass Musik-Charts von allem möglichen beeinflusst werden, nicht jedoch vom breiten Geschmack der Musik-Hörer.
Sie haben einen Twitter-Dienst entwickelt, mithilfe dessen du über Songs abstimmen kannst.
ein Twitter-Calculator errechnet dabei deine Rechweite anhand deiner Followers und der Verlinkungen. Aufgrund des errechneten Wertes kannst du ungefähr einschätzen, welchen Einfluß dein Tweet bekommt. Interessanter Ansatz zur Meinungs-Verbreitung wie ich finde.

Dienstag, 12. Januar 2010

alter Sack als Zielgruppe?

verdammte Hacke, jetzt isses soweit:
Endgültig zum alten Sack mutiert.
Beim Check meiner Xing-Viewer-Box, prüfte ich, wer so alles über mein Profil
streift. Da seh ich doch glatt, wie eine Mitarbeiterin von www.reif-trifft-jung.de über
die Kontakte eines unserer iTeam-Partner auf mich geklickt hat.

Da ich nicht angesprochen wurde, kann das nur bedeuten, ich bin noch exakt ein Jahr zu jung (die wollen Männer erst ab 40ig) oder zu hässlich.
Ich will auf diese Frage KEINE Antwort und auch keinen Kommentar, alles klar.

Mittwoch, 16. Dezember 2009

12 Stunden Kart-Fahren

was für eine alljährliche Freude: Anfang Dezember war es wieder soweit: Zum dritten mal fand die Kart-Challenge, organisiert von der SYNAXON AG statt. In Werther, zufällig auch mein Wohnort.
11 Teams a 6 Fahrer versammelten sich hier zum erbarmungslosen Langzeit-Fräsen wenige Zentimeter über dem Boden.

Hier könnt ihr einen genauen Bericht entnehmen und auch Bilder einsehen.
Gewonnen hat Team Hockenheim. Unglaublicherweise nach vielen Stunden, wurde das Rennen dennoch in den letzten Runden mit einem phantastischem Foto-Finish entschieden.

ähem, Teamleiter im Team Hockenheim war zufällig ich :-))
Hat ne Menge Spaß gemacht, auch wenn ich jetzt seit nunmehr vier Wochen in ostheopatischer Behandlung meines Rückens bin :-)

Montag, 14. Dezember 2009

Paprikaschoten fallen ähnlich im Preis wie Fernseher

auf meiner Lieblingsseite vom stat. Bundesamt, gibt es ein paar interessante updates.
Und ich sag noch. Die Paprikaschoten sind was billich geworden, da kann man die Butter-Preissteigerung von bezahlen sach ich noch.


Destatis.de - Die auffälligsten Preisveränderungen

Mittwoch, 9. Dezember 2009

ZGV Präsidium tagte in Berlin

Das Präsidium des Dachverbandes ZGV, dem ich angehöre, tagte in Berlin:

hier gehts zum Artikel:

Mittwoch, 4. November 2009

München ade??

Um evtl. irgendwann mal wieder in München einsiedeln zu dürfen, hab ich proforma den
Münchner Einbürgerungstest für "Zuagroaste" gemacht. Mit 25 von 30 richtig beantworteten Fragen, glaub ich, kimm i no nei ins Alpendorf an der Isar. Und Ihr? Hier gehts zum Test

Synaxon startet mit neuer e-commerce Strategie durch

endlich: nach zwei Jahren Beta-Testens unter www.snippr.de startete heute der neu gehostete Shop und die Expertenplattform unter der Marke PC-SPEZIALIST durch.

Im Unterschied zu Facebook, Wikipedia, youtube und Co. behauptet die Synaxon mit ihrem Ansatz sowohl der Nutzergemeinde einen sinnvollen Beitrag zu leisten, aber auch ein relevanter Shop-Betreiber mit allen modernen Funktionalitäten des Web 2.0, zu sein.

Bemerkenswert ist die Expertenplattform. Hier können IT-Technik-Begeisterte alle möglichen Fragen stellen, zu Produkten die sie interessieren und evtl. kaufen möchten, oder aber auch nur eine Problemstellung einstellen und die Community soll darauf antworten. Dabei entscheiden bewährte Bewertungssysteme über die besten Beiträge. Entscheidend ist jedoch, dass die Community auch konkret Produkte empfehlen und hinterlegen können.

Chop Suey, my very old favorite

Mittwoch, 21. Oktober 2009

Leaving London, heading for Manchester

nach zwei Tagen auf der Messe "Channel Vision" in London, geht es mit Richards Bransons Fast-Train "Virgin-Train" weiter nach Warrington, nähe Manchester. Wir besuchen unsere Kollegen der SYNAXON UK Niederlassung.

Guenter Dueck auf der SynIT2009 Key Note

Guenter Dueck, bekannter Querdenker von IBM.
Sein Beitrag als Keynotes Speaker auf der SynIT2009, der Leitmesse der SYNAXON AG in Bielefeld. Beeindruckender Beitrag über die Zukunft der Technologie und möglicher Veränderungen der Gesellschaftsstrukturen.

Guenter Dueck auf youtube

oder direkt hier sehen:

Donnerstag, 15. Oktober 2009

Sonntag, 11. Oktober 2009

neulich beim brandeins lesen fiel ich fast von der Toilette...

ich konnte es gar nicht glauben

Einnahmen der Katholischen und Evangelischen Kirche in Deutschland im Jahr 2008 aus Kirchensteuern, in Milliarden Euro: 9,6
Staatliche Zuschüsse, die jährlich an die beiden Kirchen gezahlt werden, in Milliarden Euro: 0,4
Geschätztes Gesamtvermögen beider Kirchen in Deutschland (Geld, Aktien, Unternehmensbeteiligungen, Grundbesitz und Immobilien), in Milliarden Euro: 500
Geschätztes Gesamtvermögen des Vatikans, in Milliarden Euro: 1, 4

Six Sigma machts möglich:

Zeit, die Volkswagen für die Herstellung eines Autos braucht, in Stunden: 35,2
Zeit, die Nissan für die Herstellung eines Autos braucht, in Stunden: 14,2
Quelle: www.brandeins.de


na ja, dann mal öffentlich, warum nicht

und unzensiert, jeder darf drauf, keiner darf raus